Die ersten Tage

Bin jetzt schon fast eine Woche hier. Die Zeit vergeht heimlich und schnell, was gut ist.
Der Megastress der letzten Monate beginnt ganz langsam hinter mir zu verblassen.

Der Alltag verläuft hier auf der Lodge beruhigend unaufgeregt. Obwohl Morgen eine neue Gruppe mir 18 Schweizern eintrifft, die am Montag dann auf die nächste Tour mit Ralf aufbrechen, ist kein Stress zu spüren.
Außer Ralf leben hier noch Ute und Volker, die beiden organisieren den gesamten Lodgebetrieb, die Hotelmanager sozusagen.
Dann ist noch Charly da, ein Mechaniker aus Norddeutschland, der hier für ein paar Monate arbeitet, die Motorräder wartet und vorbereitet für die Reisen.
Von den einheimischen Mitarbeitern bekomme ich kaum was mit. Sie werkeln afrikanisch unhektisch und unauffällig vor sich hin den ganzen Tag.
Die Lodge hat übrigens eine eigene, sehr schöne Homepage.

Es ist schon sehr ruhig hier.

Deshalb war es mir wichtig, um nicht gleich schlagartig allen Kontakt zu verlieren, schnell die Internetverbindung zu bekommen. Dies läuft inzwischen gut (wie das geht, schreibe ich die Tage mal separat auf, ist echt genial, schon mal Dank an Jockel für perfekte Vorbereitung).
Ich habe mich sehr über Eure netten Mails gefreut, vielen Dank 🙂 Es ist beruhigend zu wissen, das da ein paar Freunde sind, die mich in Gedanken begleiten auf der langen Reise.

Sonntag starte ich zu einer ersten kleinen Runde, ein Paar Tage mit kleinem Gepäck Richtung Brandberg und Palmwag. Brigo wird langsam unruhig, will rennen 😉
***11.2., Abfahrt Verschoben auf Montag Dienstag, da Party auf der Lodge Sonntag Abend***

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